Veröffentlichte Fallstudie
Mahldurchsatz in einer Goldanlage
Industrielles Engagement · in einer Fachzeitschrift veröffentlicht
Problem
Die Mahlung ist der größte Energieverbraucher der Anlage. Sollwert-Drift und härteres, ärmeres Erz machen es schwer, Durchsatz und Körnung gleichzeitig zu halten.
Methode
Zwei Jahre Zusammenarbeit mit der Verfahrenstechnik der Anlage. Kontrollierter 25-Tage-Versuch vom 10. Januar bis 5. Februar 2024. Die Modi wechselten alle 48 Stunden. Nur Zeiträume mit mindestens 85 % aktiven Stunden gingen in den Vergleich — 265 Stunden je Modus.
Gemessenes Ergebnis
+6 % Durchsatz (435 t/h vs. 412 t/h). 115.347 Tonnen verarbeitet vs. 109.079 Tonnen. Körnung (p80) gehalten. Energieintensität (kWh/t) im Wesentlichen unverändert. Extrapolierte Jahreswirkung an dieser Anlage: etwa 2.694 zusätzliche Unzen Gold, etwa 781.000 USD zusätzlicher Jahresgewinn nach All-in-Sustaining-Cost.
Quelle
Brasil Mineral, Heft 441, Juli 2024.
Fabio Suizu, Gründer — Identifizierte Fachperson. Die Anlage ist ein kanadischer Goldproduzent mittlerer Größe. Der Betreiber wird hier nicht genannt, weil wir keine Genehmigung haben, Namen oder Logo zu veröffentlichen.
Das ist ein veröffentlichtes industrielles Engagement. Es ist kein Kundenlogo der API-Plattform.
Versuchsprotokoll
- Fenster
- 2024-01-10 → 2024-02-05 (25 Tage)
- Protokoll
- KI- und Manualmodus alle 48 Stunden gewechselt, um Gesteinsart, Aufgabemischung, Feststoffanteil und Rate aufzunehmen. Wartungstage ausgeschlossen. Der Vergleich erforderte mindestens 85 % aktive Stunden.
- Durchsatz
- 435 t/h vs 412 t/h (+6%). 115,347 t vs 109,079 t · 265 Stunden in jedem Modus
- Produktqualität
- Die Körnung (p80) blieb zwischen den Modi konsistent. Die Extra-Tonnen kamen nicht durch gröberes Mahlen.
- Energie
- Die Energieintensität (kWh je Tonne) blieb im Wesentlichen unverändert, die Extra-Tonnen wurden also nicht mit einem proportionalen Leistungssprung erkauft.
- Härtere Aufgabe
- Bei Aufgabe mit Bond-Arbeitsindex von mindestens 14 kWh/t lag der Durchsatz immer noch bei +3 % gegenüber manuell, über der Auslegungsrate der Anlage.
- Geld
- Auf ein Jahr an dieser Anlage extrapoliert: etwa 2.694 zusätzliche Unzen und etwa 781.000 USD zusätzlicher Jahresgewinn nach All-in-Sustaining-Cost.
Ergebnisse schwanken mit Gehalt, Härte und Standort. Die Dollarzahl ist eine Extrapolation an dieser Anlage, keine Garantie und kein Ergebnis eines API-Plattform-Kunden.
Quelle
Brasil Mineral, Heft 441, Juli 2024.
Fabio Suizu, Gründer